Die
Geister die ich rief
(Der ungläubige Thomas)
von Wilhelm Jacoby und Carl Laufs
Premiere 21.06.1991
![]() Mandl, Dannhof, Lagler, Wagner |
... und da hab ich zu ihr gesagt, geh´einfach auch theaterspielen. Da zahlen die Leute dafür, dass sie dir beim Essen zusehen dürfen. |
![]() Mrsic, Grimm, Wagner, Mandl, Lagler |
Lasset uns singen ein fröhliches Lied. |
![]() Mallek, Wagner, Berzobohaty |
Der Kerl hat mehr Arme als ein Oktopuss und alle auf meiner Tochter. |
Inhalt:
Familie Döll lässt sich durch allzu eifriges Bemühen um den Kontakt mit den
Verstorbenen vom Familienoberhaupt, dem "Ungläubigen Thomas", in
Bockshorn jagen. Zum Schein lässt er sich in Trance versetzen und gibt vor,
sein Gedächtnis verloren zu haben. Die bestürzte Familie versucht nun mit
allen möglichen und unmöglichen Mitteln den um seinen Verstand gebrachten
Ignaz wieder zu seinem Bewusstsein zu verhelfen.
Erst der durch eine Unachtsamkeit Überführte ist bereit, seine vorgetäuschte
Unwissenheit und den dadurch ermöglichten liederlichen Lebenswandel mit der
Ordnung und Behaglichkeit eines gutbürgerlichen Familienlebens zu tauschen.
| Besetzung: | ||
| Ignaz Döll | Rudolf Mallek | |
| Adelheid, seine Frau | Edith Lagler | |
| Franziska, seine Tochter | Hedy Wagner | |
| Emmy, sein Mündel | Renate Mandl | |
| Neugebauer, sein Schwager | .......... | Wolfgang Allersdorfer |
| Therese, dessen Frau | Brigitta Dannhof | |
| Dr. Puschel, Rechtsgelehrter | Theo Mrsic | |
| Gustav Wenglein, ein Neffe | Michael Grimm | |
| Johann Jakob Allendorf | .......... | Alexander Nevlacsil |
| Leopold Schimmel | Herwig Ohmann | |
| Dr. Paul Wagner | Alexander Berzobohaty | |
| Liesbeth, Dienstmädchen | Augusta Ohmann | |
| Regie | Eva Zernatto |