Und ewig rauschen die Gelder
von Michael Cooney
Premiere 12.6.2012
Zum Inhalt:
Eric Swan brachte es nicht über's Herz, seiner Frau Linda zu gestehen, dass er vor zwei Jahren seinen Job verloren hatte. Der wöchentliche Scheck vom Sozialamt für seinen gerade nach Kanada ausgewanderten früheren Untermieter war die finanzielle Rettung und gleichzeitig der Anfang einer zweiten Karriere als Virtuose auf der Klaviatur der großzügigen britischen Sozialverwaltung.
Während Linda glaubt, er würde jeden
Morgen wie sie zur Arbeit gehen, löst Eric eine Lawine staatlicher
Hilfsbereitschaft aus, indem er zusätzlich zu seinem neuen Untermieter noch
Dutzende weiterer hilfsbedürftiger Hausbewohner erfindet und das soziale Netz
zum Trampolin für ungeahnte finanzielle Höhenflüge macht. Er beantragt und
erhält Alters-, Invaliden-, Unfall- und Frührente, Schlechtwetter-, Kranken-,
Wohn- und Kindergeld, sogar die Schulmilch lässt er nicht aus.
Als dann eines Tages ein Außenprüfer des Sozialamtes vor der Tür steht,
beginnt eine aberwitzige Verwechslungs- und Verwandlungskomödie, an deren Ende
eine Überraschung für das nicht mehr erwartete Happy-End sorgt. Michael
Cooneys Erstling steht ganz in der Tradition englischer Komödien-Autoren.
Mitten aus dem Leben gegriffen, lassen Wortspiel und Situationskomik kein Auge
trocken.
| Besetzung | ||
| Eric Swan | ![]() |
Alexander Nevlacsil |
| Linda Swan | Brigitta Roenig | |
| Norman Basset | ![]() |
Thomas Krisper |
| Jenkins | ![]() |
Alexander Maksimovic |
| Marples | ![]() |
Andreas Nevlacsil |
| Onkel George | ![]() |
Hans Bertl |
| Sally Cassington | Augusta Ohmann | |
| Dr. Chapman | ![]() |
Robert Maier |
| Mr. Forbright | ![]() |
Manfred Kutal |
| Mrs. Cowper | ![]() |
Regina Maksimovic-Delpos |
| Brenda Dixon | Lydia Leitl (Gastspielerin) | |
| Regie | Andreas Oberndorfer | |